41. Reichstädter Tage Aalen

Dieses Jahr wieder bei "Pfeifle-Wetter" eine grandioses Stadtfest

Wieder eine neue Bühne wie im Vorjahr (© Spielmannszug Aalen)

Bei "Pfeifle-Wetter" war die Stadt gut gefüllt. Auch der Spielmannszug war dieses Jahr bereits zum 7. mal in Folge beim Kurzprogramm der Reichsstädter Tage Werbung für sich und die Feuerwehr zu machen.

 Ziel war es dieses Jahr die Vielfältigkeit unseres Repertoires zu zeigen, was wir auch so gut wiemöglich hinbekamen.

Das Feedback des Publikums war wieder durchweg positiv. Mit 22 Musikerinnen und Musikern traten wir dieses Mal im Programm auf.

Premiere auf und für die Bühne auf dem Ellwanger Torplatz

Bühne am Ellwangen Tor (© Spielmannszug Aalen)

Nachdem der Standort für die Bühne vom Vorjahr bei der Volksbank nicht zur Verfügung stand, wurde dieses Jahr erstmals eine Programmbühne auf dem Ellwanger Torplatz eingerichtet. Dort spielte jedoch keine Blasmusik wie auf den anderen. Daher versuchte der Spielmannszug Aalen etwas in diese Lücke zu stoßen.

Der recht weite Platz war sehr gut gefüllt und mit den Stücken

Fliegermarsch
Colonel Bogey
Böhmischer Traum

konnten wir eine schöne Mischung aus dem Bereich Blasmusik präsentieren.

Als eine Zugabe erfordert wurde konnten wir mit dem Stück

1000 Träume weit (Tornero)

auch noch eine ganz andere Richtung einschlagen.

Der zweite Auftritt wie es schon Tradition ist auf der „alten Heimat“

Auftritt auf dem Spritzenhausplatz (© Spielmannszug Aalen)

Schon Tradition hat inzwischen unser 2. Auftritt an den Reichsstädter Tage an der Alten Heimat des Spielmannszuges und der Feuerwehr, auf dem Spritzenhausplatz, wo bis vor 33 Jahren noch das Spritzenhaus stand. Inzwischen ist es der gemütlichste Platz für Feste in ganz Aalen, besonders wenn die Sonne scheint und man unter den Platanen verweilen kann.

Mit den Stücken

Hoch Heidecksburg
Alte Kameraden
Tage wie diese

konnte wir einen weite Spanne über unser Repertoire bieten.


Als stürmisch geforderte Zugabe lies Stabführer Bernd Adrian dann wieder den 

York’scher Marsch von Beethoven

spielen. Etwas, was er zur Zeit öfters macht, dass nach dem Stück "Tage wie diese" von den "Toten Hosen" der extreme Stilwechsel zurück zu Beethoven zeigt, wie vielfältig das Repertoire des Spielmannszugs ist und auch eine kleine Reise durch die deutsche Musikgeschichte darstellt.

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